Psychotherapie Charta

 
 
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Graubünden (GR)

http://www.navigator.ch/gr/lpext.dll?f=templates&fn=main-hit-h.htm&2.0

PDF File zur Verordnung 500.010:

http://www.gesundheitsamt.gr.ch/download/verordnung_gesundheitsgesetz.pdf

PDF File zum Gesundheitsgesetz:

http://www.gr.ch/Deutsch/Institutionen/Parlament/Protokolle_Sessionen/oktober2005/10_beilage3_gesundheitsgesetz.pdf 

Gesetz & Vorlagen Nr.

Bewilligungspflicht Selbst. Berufsausübung

Bewilligungspflicht Unselbst. Berufsausübung

Verordnung zum Gesundheitsgesetz, 500.010

speziell ab Art. 15

Berufsausübungsbewilligung

Art. 15

Die Bewilligung zur psychotherapeutischen Tätigkeit wird BewerberInnen ohne eidgenössisches Arztdiplom erteilt, wenn sie sich ausweisen über:

a) einen Studienabschluss in Psychologie als Hauptfach oder in einer entsprechenden Fächerverbindung an einer schweizerischen Universität. Das Gesundheitsamt kann in begründeten Fällen eine abweichende Grundausbildung anerkennen;

b) eine auf einer wissenschaftlich anerkannten Psychotherapiemethode basierende Ausbildung, deren Wirksamkeit sich über ein breites Anwendungsgebiet erstreckt;

c) die vertiefte Anwendung der gewählten Psychotherapiemethode auf die eigene Person sowie auf andere Personen unter fachlicher Kontrolle;

d) ausreichende theoretische Kenntnisse im Gesamtbereich der Persönlichkeitsentwicklung und deren Störungen (einschliesslich des Kindes- und Jugendalters) auf wissenschaftlich anerkannten Grundlagen;

e) eine den Gesamtbereich psychopathologischer Zustände des Erwachsenen- und/oder des Kindes- und Jugendalters umfassende praktische Tätigkeit. Sie kann Teil der psychotherapeutischen Ausbildung sein;

f) eine in der Regel insgesamt zweijährige Praxis in direktem fachlich kontrolliertem Kontakt mit seelisch gestörten Personen.

Ist nicht speziell geregelt und fällt unter die Verantwortung des Arbeitgebers.


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