Psychotherapie Charta

 
 
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Qualitäts- und Berufsentwicklung

Qualitäts- und Berufsentwicklung

Die Schweizer Charta für Psychotherapie betreibt seit Jahren die Förderung hoher qualitativer Standards in der Ausbildung zur Psychotherapie, der Berufs- und Weiterbildungsethik und der Wissenschaftlichkeit.

Kontinuierliche Konsensbildung

In konsensorientierten Diskussionen werden seit 1989 zwischen den Mitgliedsinstitutionen Übereinstimmungen ausgehandelt, welche Standards eingehalten werden müssen, um von der Charta als Weiterbildungen in Psychotherapie oder als Berufs- und Fachverband anerkannt zu werden.

Nach einer ersten Einigung und Überprüfung unterzeichneten am 10. März 1993 in Zürich 27 Weiterbildungsinstitutionen, Fach- und Berufsverbände die Schweizer Charta für Psychotherapie, welche 1700 PsychotherapeutInnen repräsentiert hatten.


Qualitätsentwicklung und Überprüfung
Fragen der Qualitätsentwicklung werden in regelmässigen Kolloquien beprochen.Die Kommission für Qualitätssicherung überprüft in periodischen Abständen die Ausbildungsinstitutionen und führt mit ihnen einen konstruktiven Dialaog zur Einhaltung und Weiterentwicklung der Vorgaben. Die Ergebnisse der Überprüfung werden veröffentlicht.
 

Umfrage

Charta Umfrage 2007 unter den Gliedorganisationen und deren PsychotherapeutInnen

Die Schweizer Charta für Psychotherapie hat im Herbst 2007 eine breit angelegte quantitative und qualitative Erhebung unter ihren Mitgliedsorganisationen und deren TherapeutInnen durchgeführt. Anlass war ein Bedarf des Vorstandes, die Meinungen und Haltungen an der Basis zu ergründen, die Verständigung unter den Mitgliedern zu fördern und eine Grundlage der Verbandsziele zu erhalten.

Gesamte Studie (199 S.) Deutsch   1.53 MB

Kurzfassung (4 Seiten) Deutsch   100.31 KB

   

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