
Charte suisse pour la psychothérapie
Consultations
Novembre 2005
La version française de cette part est en préparation. Ici la version allemande.
Stellungnahme der Charta zum Vorentwurf des PsyG (Psychologieberufegesetz)
Die Charta stellt in ihrer Vernehmlassungsantwort in Frage, ob die
verfassungsmässigen Grundlagen gegeben sind, in diesem Gesetz auch die
berufliche Tätigkeit in jenen Bereichen der Psychologieberufe zu regeln,
die über die Heiltätigkeit hinaus gehen. Ausgewiesen ist der
Regelungsbedarf hauptsächlich bei der Psychotherapie. Ihr soll ein
besonderer Stellenwert zukommen im PsyG. Gefordert wird eine
Psychotherapiekommission zur Beurteilung von Fragen im vorgesehenen
Akkreditierungsverfahren der Weiterbildungsinstitutionen.
Wert wird weiterhin darauf gelegt, dass der Zugang zur Weiterbildung in
Psychotherapie auch über einen anderen akademischen Zugang als
ausschliesslich ein volles Psychologistudium erfolgen kann.
| Stellungnahme der Charta zum Vorentwurf des PsyG Deutsch 370.98 KB |
Juillet 2005
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Vernehmlassung zum Vorentwurf des Psychologieberufegesetzes eröffnet
Endlich ist das lange erwartete Psychologieberufegesetz in die
Vernehmlassung gegeben worden. Sie läuft bis zum 31. Oktober 2005.
Zur Vernehmlassung eingeladen sind insbesondere die Berufsverbände, Hochschulen,
in der Schweiz ansässige Weiterbildungsinstitutionen,
Patientenorganisationen und politische Parteien.
Der Entwurf hat nach der Ämterkonsultation zum Teil erhebliche
Änderungen im Vergleich mit der Version erfahren, welche von der
Expertengruppe, der auch die Fachverbände angehörten, zugestimmt hatten.
Interessierte können hier folgende Unterlagen herunterladen:
| Vernehmlassungsentwurf Psychologieberufegesetz Deutsch 56.9 KB |
| Erläuternder Bericht hierzu Deutsch 151.87 KB |
| Version des von der Expertengruppe verabschiedeten Vorentwurfes Deutsch 123 KB |
| Begleitender Bericht zur Expertengruppenversion Deutsch 184 KB |
Juin 2003
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Gutachten von Prof. Kriz über den Begriff der Wissenschaftlichkeit in der Psychotherapie
Im Sommer 2002 hat Frau Prof. Ehlert (Universität Zürich) im Auftrag der FSP ein Papier mit dem Titel "Stellungnahme und Empfehlungen zu Kriterien der Wissenschaftlichkeit von Curricula für die postgraduale psychotherapeutische Weiterbildung von Psychologinnen und Psychologen" verfasst. Dieses Papier ist innerhalb der FSP sehr kontrovers aufgenommen worden, richtet es sich doch mehr oder weniger nach den Richtlinien des deutschen Wissenschaftsbeirates.
Nun hat der SBAP (Schweizerischer Berufsverband für Angewandte Psychologie) bei Professor Kriz (Universität Osnabrück) ein Gutachten zu diesem Paper angefordert und im Mai als Sonderdruck der Verbandszeitschrift "punktum." publiziert, um die Diskussion zu diesem Thema öffentlich zu gestalten. Kriz geht mit Ehlerts wissenschaftstheoretischer Position hart ins Gericht und vertritt einen Ansatz der Pluralität der psychotherapeutischen Richtungen und praxisadäquater Forschungsdesigns. Er kommt damit der Position der Charta- Wissenschaftsdeklaration recht nahe.
Für die Charta hat Peter Schulthess eine Stellungnahme zum Gutachten Kriz verfasst, welche in "punktum." Juni 2003 erschienen ist.
Das Gutachten Kriz kann als Sonderdruck des SBAP bei Peter Schulthess, Bergstr. 92, 8712 Stäfa (bzw.
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) (solange Vorrat), oder bei der Geschäftsstelle des SBAP, Merkurstr. 36, 8032 Zürich, bzw. bei
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gegen einen Unkostenbeitrag von Fr. 5.- angefordert werden.
Auch das Ehlert Papier kann bei P. Schulthess angefordert werden.
| Stellungnahme von P. Schulthess zum Kriz-Gutachten Deutsch 16.17 KB |
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