
Charte suisse pour la psychothérapie
Colloques
La version française de cette part est en préparation. Ici la version allemande.
Die Charta führt regelmässig Wissenschafts-Kolloquiuen durch, an denen alle Mitgliedsinstitutionen und zahlreiche interessierte Einzelpersonen teilnehmen. Die Kolloquien sind öffentlich.
1999-2001 wurden in den Kolloquien Menschenbilder, Gesundheits-, Krankheits- und Therapieverständnisse sowie Hintergründe der einzelnen Psychotherapieverfahren diskutiert.Die Darstellungen der Schulen wurden im Psychotherapie Forum Vol. 10, No. 2 2002 publiziert.
2002 erarbeiteten die TeilnehmerInnen eine Deklaration zu Begriff und Anforderung an die Wissenschaftlichkeit der Psychotherapie.
2003 erfolgten erste Diskussionen zu einer methodenübergreifenden Untersuchung von Therapieverläufen in ambulanten Praxen, an der alle in der Schweiz etablierten wissenschaftlichen Methoden teilnehmen können.
2004 begannen die Besprechungen des konkreten Designs und Entscheidungsfindung z. H. der Mitgliedervesammlung, die über die Durchführung des Projektes befindet.
2005 erfolgte der Abschluss der Konkretisierung im Bereich von Verträgen und Finanzierung. Diskussion über neue Zielsetzungen des Kolloquiums und Beurteilung der Wissenschftlichkeit von Neumitgliedern.
2006 wurden "Ausführungsbestimmungen zur Wirksamkeitsforschung der durch die Schweizer Charta für Psychotherapie akkreditierten Verfahren" erarbeitet. Die Präsentation von Stunden aus einzelnen Schulen wurde begonnen mit dem Ziel Gemeinsames und Spezifisches der Methoden herauszuarbeiten.
2007 Erfolgte der Start eines neuen Projektes, des direkten Vergleichs der Psychotherapie-Verfahren, die in der Charta repräsentiert sind. Dabei gewähren die Schulen Eiblick in ihre "Werkstatt" indem sie an Beispielen zeigen, wie in den Therapien gearbeitet wird.

