ࡱ> }|5@ 5}bjbj22.XX5u$)6PPPPP"r ~6)8)8)8)8)8)8)$m*R,H\)PP\)PPq)"""PP6)"6)" """P pof8""6))0)"-"F-""-)("\)\)  " Bundesgericht Tribunal fdral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 2C_15/2008 Urteil vom 13. Oktober 2008 II. ffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Merkli, Prsident, Bundesrichter Hungerbhler, Mller, Karlen, Bundesrichterin Aubry Girardin, Gerichtsschreiber Moser. Parteien Kanton Zrich, handelnd durch die Gesundheitsdirektion des Kantons Zrich, Beschwerdefhrer, gegen X.________, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Felix Tobler, Wettbewerbskommission, mitbeteiligte Behrde. Gegenstand Bewilligung zur selbstndigen Berufsausbung als Psychotherapeutin, Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zrich, 3. Kammer, vom 15. November 2007. Sachverhalt: A. X.________, geb. 1968, ausgebildete Primarlehrerin, arbeitete zunchst als Lehrerin und Katechetin. Im Jahr 1997 schloss sie erfolgreich einen Theologiekurs fr Laien ab; 2004 erlangte sie das Diplom als Krperzentrierte Psychotherapeutin IKP. Von 1999 bis 2002 absolvierte sie eine Aus- und Weiterbildung in Transaktionsanalyse am Eric Berne Institut Zrich. Von 2004 bis 2006 besuchte sie an der Donau Universitt Krems (sterreich) den Universittslehrgang Psychotherapeutische Psychologie, den sie am 28. Juni 2006 mit dem Master of Science abschloss. Seit August 2003 ist X.________ als delegierte Psychotherapeutin in der Praxis von Dr. med. R.________ in Zrich ttig mit einem durchschnittlichen Wochenpensum von 24 Stunden. Daneben studiert sie seit Herbst 2005 an der Theologischen Hochschule Chur. Am 10. November 2006 wurde X.________ die Bewilligung zur Berufsausbung als Psychotherapeutin im Kanton Graubnden erteilt. Seit dem 1. Januar 2007 arbeitet sie einen Tag pro Woche als selbstndige Psychotherapeutin in Chur. B. Am 25. Januar 2007 ersuchte X.________ bei der Gesundheitsdirektion des Kantons Zrich um die Bewilligung zur selbstndigen Berufsausbung als nichtrztliche Psychotherapeutin im Kanton Zrich. Mit Verfgung vom 13. Juni 2007 erteilte die Gesundheitsdirektion die nachgesuchte Bewilligung unter der Bedingung, dass X.________ eine Erstausbildung im Sinne von 2 der zrcherischen Verordnung vom 1. Dezember 2004 ber die nichtrztlichen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten absolviere. C. Mit Entscheid vom 15. November 2007 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zrich, 3. Kammer, die von X.________ sowie der Wettbewerbskommission dagegen erhobenen Beschwerden gut, stellte fest, dass die Verfgung der Gesundheitsdirektion vom 13. Juni 2007 den Marktzugang in unzulssiger Weise beschrnke, hob die genannte Verfgung auf und wies die Gesundheitsdirektion an, X.________ die Bewilligung zur selbstndigen Berufsausbung der nichtrztlichen Psychotherapie bedingungslos zu erteilen. D. Mit Eingabe vom 7. Januar 2008 erhebt der Kanton Zrich, handelnd durch die Gesundheitsdirektion, beim Bundesgericht Beschwerde in ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, mit welcher die Aufhebung des Entscheids des Verwaltungsgerichts beantragt und darum ersucht wird, die Sache an das Verwaltungsgericht oder an die Gesundheitsdirektion zurckzuweisen, mit der Anweisung, "ein Verfahren durchzufhren, in dem zu beurteilen ist, welche zustzlichen Studienleistungen im Bereich der Psychologie die Gesuchsgegnerin im Sinn einer Auflage oder Bedingung gemss Art. 3 Abs. 1 BGBM zu erbringen hat". Eventuell sei (vom Bundesgericht selbst) festzustellen, "welche zustzlichen Studienleistungen im Bereich der Psychologie die Gesuchsgegnerin im Sinn einer Auflage oder Bedingung gemss Art. 3 Abs. 1 BGBM zu erbringen hat". E. X.________ beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventualiter sie abzuweisen und den angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts vollumfnglich zu besttigen. Die Wettbewerbskommission stellt den Antrag, die Beschwerde abzuweisen und den angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts zu besttigen. Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde, sofern darauf einzutreten sei. F. Am 31. Mrz 2008 wies der Prsident der II. ffentlich-rechtlichen Abteilung das vom beschwerdefhrenden Kanton Zrich gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung ab und verfgte, der Beschwerdegegnerin sei whrend der Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens die selbstndige Ausbung der nichtrztlichen Psychotherapie im Kanton Zrich zu gestatten. Erwgungen: 1. 1.1 Angefochten ist ein letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid in einer Angelegenheit des ffentlichen Rechts, die unter keinen Ausschlussgrund gemss Art. 83 BGG fllt und daher mit Beschwerde in ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht weitergezogen werden kann (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). 1.2 1.2.1 Da das in der vorliegenden Beschwerde als verletzt angerufene Bundesgesetz vom 6. Oktober 1995 ber den Binnenmarkt (Binnenmarktgesetz, BGBM; SR 943.02) ein (besonders ausgestaltetes) Behrdenbeschwerderecht im Sinne von Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG nur der Wettbewerbskommission einrumt (vgl. Art. 9 Abs. 2bis BGBM in der Fassung vom 16. Dezember 2005 und dazu die betreffende Botschaft in: BBl 2005 S. 489-491), kann sich die Legitimation des Kantons einzig aus Art. 89 Abs. 1 BGG ergeben (vgl. dazu auch  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-400%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page400" BGE 133 II 400 E. 2.4.1 S. 405 f.). Nach dem allgemeinen Beschwerderecht von Art. 89 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde in ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Mglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch den angefochtenen Entscheid besonders berhrt ist und ein schutzwrdiges Interesse an dessen Aufhebung oder nderung hat. Diese Regelung ist zwar in erster Linie auf Privatpersonen zugeschnitten, doch kann sich auch das Gemeinwesen darauf sttzen, falls es durch einen angefochtenen Entscheid gleich oder hnlich wie ein Privater betroffen wird. Darber hinaus knnen Gemeinwesen zur Beschwerde gemss Art. 89 Abs. 1 BGG legitimiert sein, soweit sie in schutzwrdigen eigenen hoheitlichen Interessen berhrt sind (vgl. zum Ganzen  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-45%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page45" BGE 134 II 45 E. 2.2.1 S. 46 f.;  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-400%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page400" 133 II 400 E. 2.4.2 S. 406, je mit Hinweisen). Das allgemeine Interesse an der richtigen Rechtsanwendung verschafft jedoch noch keine Beschwerdebefugnis ( HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-45%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page45" BGE 134 II 45 E. 2.2.1 S. 47 mit Hinweisen). 1.2.2 Das angefochtene Urteil verpflichtet den Kanton Zrich, einer Gesuchstellerin gesttzt auf die Regeln des Binnenmarktgesetzes die Bewilligung zur selbstndigen Ausbung eines reglementierten Berufes zu erteilen. Durch einen einzelnen Zulassungsentscheid wird ein Kanton in der Regel noch nicht in relevantem Mass in schutzwrdigen eigenen Hoheitsinteressen betroffen (vgl. zur analogen Situation bei Anfechtung einer einzelnen auslnderrechtlichen Bewilligung:  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-45%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page45" BGE 134 II 45 E. 2.2.2 S. 47 f.). Eine erhhte Tragweite kann einem solchen Einzelentscheid dann zukommen, wenn er voraussichtlich als Prjudiz die Erteilung einer erheblichen Anzahl weiterer Bewilligungen nach sich ziehen wird. Durch das Risiko einer solchen Entwicklung werden schutzwrdige hoheitliche Interessen des Kantons dann in erheblicher Weise berhrt, wenn - wie dies vorliegend zutrifft - die zu erteilenden Bewilligungen der geltenden kantonalen Gesetzgebung widersprechen und zugleich bedeutsame gesundheitspolizeiliche und -politische Interessen auf dem Spiele stehen. Die Beschwerdelegitimation des Kantons Zrich nach Art. 89 Abs. 1 BGG ist daher vorliegend insoweit zu bejahen, als es um die der streitigen Bewilligungserteilung zugrunde liegende allgemeine Wrdigung des geltend gemachten binnenmarktrechtlichen Zulassungsanspruches geht, unter Ausklammerung der rein individuellen Aspekte des streitigen Einzelfalles (vgl. zur hnlichen Verfahrenslage bei der berprfung gegenstandslos gewordener, aber knftig erneut mglicher Anordnungen:  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-II-670%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page670" BGE 131 II 670 E.1.2 S. 674 mit Hinweisen). 1.2.3 Wenn ein Kanton als Gemeinwesen gesttzt auf Art. 89 Abs. 1 BGG als Rechtsmittelklger handeln will, obliegt seine prozessuale Vertretung in der Regel dem Regierungsrat als oberster Exekutivbehrde, welche den Kanton von Verfassungs wegen nach aussen vertritt ( HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-45%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page45" BGE 134 II 45 E. 2.2.3 S. 48 mit Hinweis; vgl. auch Art. 71 Abs. 1 lit. c der Verfassung des Kantons Zrich vom 27. Februar 2005 [SR 131.211]). Will eine nachgeordnete Behrde namens des Kantons Beschwerde fhren, hat sie ihre Vertretungsbefugnis explizit darzutun (zit. BGE, a.a.O.), sei es durch einen entsprechenden speziellen Ermchtigungsbeschluss der Kantonsregierung oder durch Angabe der sie zur Prozessfhrung namens des Kantons berechtigenden kantonalen Vorschriften. Die Gesundheitsdirektion durfte aufgrund der bisherigen bundesgerichtlichen Praxis davon ausgehen, dass sie in Fragen des Gesundheitswesens als zur prozessualen Vertretung des Kantons berechtigt angesehen wird (vgl. etwa Urteil 2A.505/2006 vom 29. Juni 2007; vgl. auch  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-400%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page400" BGE 133 II 400 betreffend die Befugnis eines solothurnischen Departements, fr den Kanton Beschwerde zu fhren), weshalb im vorliegenden Verfahren von der Vorlage weiterer Belege fr die Vertretungsbefugnis abgesehen wird. Fr knftige Verfahren bleibt dieser Nachweis vorbehalten. 1.3 Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erwgungen der Vorinstanz gebunden. Immerhin prft das Bundesgericht, unter Bercksichtigung der allgemeinen Rge- und Begrndungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grundstzlich nur die geltend gemachten Rgen, sofern die rechtlichen Mngel nicht geradezu offensichtlich sind ( HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-249%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page249" BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Eine qualifizierte Rgepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht prft solche Rgen nur, wenn sie in der Beschwerde przise vorgebracht und begrndet worden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl.  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-249%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page249" BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254;  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-IV-286%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page286" 133 IV 286 E. 1.4 S. 287). 1.4 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gergt bzw. vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder ergnzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine entsprechende Rge, welche rechtsgenglich substantiiert vorzubringen ist (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl.  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-249%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page249" BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.), setzt zudem voraus, dass die Behebung des Mangels fr den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). 2. 2.1 Gemss Art. 2 Abs. 4 BGBM in der revidierten Fassung vom 16. Dezember 2005 (in Kraft seit 1. Juli 2006) darf eine Person, welche an einem Ort in der Schweiz eine Erwerbsttigkeit rechtmssig ausbt, sich zur Ausbung dieser Ttigkeit auf dem gesamten Gebiet der Schweiz niederlassen und diese Ttigkeit, unter Vorbehalt von Art. 3, nach den Vorschriften des Ortes der Erstniederlassung ausben; dies gilt selbst nach Aufgabe der Ttigkeit am Ort der Erstniederlassung. Nach Art. 3 BGBM kann der Anspruch Ortsfremder auf freien Zugang zum Markt nach den Vorschriften des Herkunftsortes unter gewissen Voraussetzungen zur Wahrung berwiegender ffentlicher Interessen des Bestimmungsortes in Form von Auflagen oder Bedingungen eingeschrnkt werden. Dabei gilt aber die gesetzliche Vermutung der Gleichwertigkeit der Marktordnungen (Art. 2 Abs. 5 BGBM). Entsprechend dieser Ordnung sieht Art. 4 BGBM vor, dass kantonale oder kantonal anerkannte Fhigkeitsausweise zur Ausbung einer Erwerbsttigkeit auf dem gesamten Gebiet der Schweiz Geltung haben, sofern sie nicht Beschrnkungen nach Art. 3 BGBM unterliegen. Ein Kernanliegen der Revision des Binnenmarktgesetzes vom 16. Dezember 2005 war die Ausdehnung des freien Marktzugangs nach Massgabe der Herkunftsvorschriften auf die gewerbliche Niederlassung, womit die berufliche Mobilitt innerhalb der Schweiz weiter erleichtert und die Wettbewerbsfhigkeit der Volkswirtschaft gestrkt werden sollte (vgl. Botschaft vom 24. November 2004 zur betreffenden Revision, in: BBl 2005 S. 481). Die Gesetzesnderung erfolgte vor dem Hintergrund, dass es die bundesgerichtliche Rechtsprechung - zum einen mit Blick auf den damaligen Wortlaut von Art. 2 BGBM und zum anderen aus berlegungen des territorialen Geltungsbereichs der verschiedenen kantonalen Rechtsordnungen im fderalistischen Staatssystem - abgelehnt hatte, das Herkunftsprinzip auch im Bereich der (gewerblichen) Niederlassungsfreiheit zur Anwendung zu bringen (grundlegend:  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-I-276%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page276" BGE 125 I 276 E. 4 S. 278 ff.; ferner:  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-I-322%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page322" BGE 125 I 322 E. 2 S. 324 ff.; betreffend Psychotherapeuten:  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F128-I-92%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page92" BGE 128 I 92 E. 3 S. 98; Urteil 2A.409/2003 vom 8. Juni 2004, E. 3; Botschaft, a.a.O., S. 472 ff.). Im Weiteren sollte mit der Revision die Ausnahmebestimmung von Art. 3 BGBM, welche unter gewissen Umstnden Beschrnkungen des freien Marktzugangs zulsst, enger gefasst und eine widerlegbare Vermutung der Gleichwertigkeit kantonaler und kommunaler Marktzugangsregelungen explizit im Gesetz verankert werden (Botschaft, a.a.O., S. 481 f.; vgl. zum Binnenmarktgesetz in seiner revidierten Fassung auch das zur Publikation bestimmte Urteil des Bundesgerichts 2C_85/2008 vom 24. September 2008, E. 5.2 und E. 6; ferner: Thomas Zwald, Das Bundesgesetz ber den Binnenmarkt, in: Thomas Cottier/Matthias Oesch [Hrsg.], Allgemeines Aussenwirtschafts- und Binnenmarktrecht, Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht SBVR Bd. XI, 2. Aufl., Basel 2007, S. 420 ff.; Klaus A. Vallender/Peter Hettich/Jens Lehne, Wirtschaftsfreiheit und begrenzte Staatsverantwortung, 4. Aufl., Bern 2006, S. 449 ff.). 2.2 Das Verwaltungsgericht stellte im angefochtenen Entscheid die Voraussetzungen fr die Erteilung einer Bewilligung zur Ausbung des Psychotherapeutenberufs nach den massgeblichen Bestimmungen des Kantons Graubnden jenen des Kantons Zrich gegenber und kam dabei zum Ergebnis, dass mit Blick auf die damit verfolgten, identischen ffentlichen Interessen (Gesundheits- bzw. Patientenschutz) von gleichwertigen Zulassungssystemen im Sinne von Art. 2 Abs. 5 BGBM auszugehen sei. In einem solchen Fall bestehe von vornherein kein Raum mehr fr eine Auflage oder Bedingung gemss Art. 3 Abs. 1 BGBM; eine Beschrnkung des durch Art. 2 Abs. 4 in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 BGBM garantierten Marktzugangs sei weder verhltnismssig noch unerlsslich (Art. 3 Abs. 1 lit. c bzw. lit. b BGBM). 2.3 Der beschwerdefhrende Kanton Zrich macht im Wesentlichen geltend, der vom Verwaltungsgericht zwischen den beiden Marktzugangsordnungen der Kantone Zrich und Graubnden angestellte "abstrakte" Vergleich entspreche nicht den Vorgaben von Art. 2 Abs. 5 BGBM. Vielmehr htte die konkrete Qualifikation der Beschwerdegegnerin an den Zulassungskriterien des Kantons Zrich gemessen und aufgrund des Ergebnisses, dass diese Anforderungen, namentlich jene eines umfassenden psychologischen Hochschulstudiums im Hauptfach, offensichtlich nicht erfllt seien, eine Verhltnismssigkeitsprfung gemss Art. 3 Abs. 1 BGBM durchgefhrt werden mssen. Indem das Verwaltungsgericht dem Kanton eine solche Prfung nicht zugestanden habe, verletze es das Binnenmarktgesetz. Ergnzend wird gergt, das angefochtene Urteil habe die kantonalen Vorschriften ber die berufsmssige selbstndige Ausbung der Psychotherapie in einer dem Binnenmarktgesetz widersprechenden Weise ausgelegt und angewandt (Art. 49 BV). Das System der Anerkennung von Fhigkeitsausweisen fr Erwerbsttigkeiten der Europischen Gemeinschaft, welches gemss Art. 4 Abs. 3bis BGBM auch im innerstaatlichen Verhltnis massgeblich sei, erlaube es, die Dauer und den Inhalt der absolvierten Ausbildung zu bercksichtigen. Daraus sei abzuleiten, dass im Rahmen einer Gleichwertigkeitsprfung mindestens die im Herkunftskanton tatschlich angewandten Zulassungsregeln mit den im Bestimmungskanton fr die Erstzulassung geltenden Zulassungsregeln verglichen werden mssten. 2.4 Die Vorgehensweise des Verwaltungsgerichts, welches die einschlgigen Zulassungsregeln gemss bndnerischer Gesetzgebung mit jenen der zrcherischen verglich, lsst sich nicht beanstanden. Die gesetzliche Vermutung der Gleichwertigkeit von Art. 2 Abs. 5 BGBM bezieht sich auf die Marktzugangsordnungen selber, wie sie sich aus den massgeblichen generell-abstrakten Bestimmungen im kantonalen bzw. kommunalen Recht sowie der darauf grndenden Praxis ergeben, und verlre ihren Sinn, msste die fachliche Befhigung des Ansprechers - einem neuerlichen Zulassungsverfahren gleich - vom Bestimmungskanton abermals individuell (rck-)berprft werden. Dies muss im Grundsatz auch dann gelten, wenn die Marktzulassung - wie vorliegend - an das Vorhandensein eines Fhigkeitsausweises im Sinne von Art. 4 BGBM anknpft. Anders lgen die Dinge dann, wenn konkrete Anhaltspunkte dafr bestehen, dass der Ansprecher die Voraussetzungen fr die seinerzeitige Erteilung des Fhigkeitsausweises bzw. die Marktzulassung im Herkunftskanton gar nie erfllt hat oder zwischenzeitlich nicht mehr erfllt oder die dort zustndige Behrde die betreffenden Vorgaben ihrer eigenen Zulassungsordnung systematisch missachtet. Solches ist vorliegend weder ersichtlich noch dargetan, weshalb das Verwaltungsgericht davon ausgehen durfte, dass die zustndige bndnerische Behrde die dortigen Bewilligungsanforderungen korrekt angewendet hat. Was die vom Beschwerdefhrer geforderte Verhltnismssigkeitsprfung gemss Art. 3 Abs. 1 BGBM anbelangt, ist ihm zu entgegnen, dass gemss Art. 3 Abs. 2 lit. a BGBM eine Beschrnkung des Marktzugangs von Gesetzes wegen dann als nicht verhltnismssig anzusehen ist, wenn der hinreichende Schutz berwiegender ffentlicher Interessen, welche im vorliegenden Zusammenhang vornehmlich im Schutz der ffentlichen Gesundheit zu erblicken sind, bereits durch die Vorschriften des Herkunftskantons erreicht wird. Kommt mithin die Prfung im angefochtenen Entscheid unter Bercksichtigung der in Frage stehenden Schutzgter zum Ergebnis, es lgen gleichwertige Marktzugangsordnungen im Sinne von Art. 2 Abs. 5 BGBM vor, so bleibt fr eine zustzliche Verhltnismssigkeitsprfung nach dem dargelegten gesetzgeberischen Konzept kein Raum. 2.5 Das Verwaltungsgericht durfte vorliegend zulssigerweise von der Gleichwertigkeit der beiden Zulassungssysteme ausgehen. Sowohl die Bndner als auch die Zrcher Gesetzgebung sieht als Bewilligungsvoraussetzung fr Psychotherapeuten eine gengende Erstausbildung, eine entsprechende Spezialausbildung sowie psychotherapeutische Praxis vor (vgl. fr den Kanton Graubnden: Art. 29 ff. des Gesetzes vom 2. Dezember 1984 ber das Gesundheitswesen in Verbindung mit Art. 15 der Verordnung vom 28. Mrz 2006 zum Gesundheitsgesetz; fr den Kanton Zrich: 22 des Gesetzes vom 4. November 1962 ber das Gesundheitswesen bzw. 27 des neuen, auf den 1. Juli 2008 in Kraft gesetzten Gesundheitsgesetzes vom 2. April 2007 in Verbindung mit 1 ff. der Verordnung vom 1. Dezember 2004 ber die nichtrztlichen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten). Whrend die beiden Zulassungssysteme bezglich der verlangten Spezialausbildung und der psychotherapeutischen Praxis nur in untergeordneter Weise voneinander abweichen, besteht ein Unterschied hinsichtlich der Anforderungen an die Grundausbildung: Der Kanton Zrich setzt ein abgeschlossenes Psychologiestudium einschliesslich Psychopathologie an einer Schweizer Hochschule voraus, wogegen der Kanton Graubnden neben einem Studienabschluss in Psychologie auch einen solchen in einer anderen Humanwissenschaft in Verbindung mit Psychologie als Nebenfach unter Einschluss der Psychopathologie und Neurosenlehre gengen lsst. Ein Studienabschluss an einer mit den schweizerischen Hochschulen vergleichbaren auslndischen Hochschule wird vom Kanton Graubnden anerkannt (vgl. nunmehr auch 27 Abs. 1 lit. a des neuen zrcherischen Gesundheitsgesetzes vom 2. April 2007). Sodann ist das bndnerische Gesundheitsamt ermchtigt, "in begrndeten Fllen eine abweichende Grundausbildung" anzuerkennen (Art. 15 lit. a der bndnerischen Gesundheitsverordnung), was nach den einschlgigen Richtlinien des kantonalen Justiz-, Polizei- und Sanittsdepartements dann ausnahmsweise mglich ist, wenn ein Hochschulabschluss nachgewiesen wird und die fehlenden Fcher im Rahmen eines Ergnzungsstudiums auf Universitts- oder Fachhochschulniveau ergnzt wurden. Das Bundesgericht hat die Zulassungsregelung in der zrcherischen Gesundheitsgesetzgebung mit dem Erfordernis eines Hochschulstudiums in Psychologie einschliesslich Psychopathologie in Verbindung mit den brigen Voraussetzungen als konsistente Regelung bezeichnet, die einen wirksamen Gesundheitsschutz gewhrleiste. Es liess jedoch durchblicken, dass ebenso htte in Betracht gezogen werden knnen, als Erstausbildung einen Hochschulabschluss geisteswissenschaftlicher Art, wie Philosophie, Pdagogik oder Theologie, gengen zu lassen, ergnzt durch eine entsprechende Zusatzausbildung (vgl.  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F128-I-92%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page92" BGE 128 I 92 E. 2c S. 97). Wenn der Kanton Graubnden sich fr ein solches Zulassungsmodell entschieden hat, durfte das Verwaltungsgericht von einer gleichwertigen Marktzugangsordnung im Sinne von Art. 2 Abs. 5 BGBM ausgehen. Eine zustzliche Verhltnismssigkeitsprfung gemss Art. 3 Abs. 1 BGBM erbrigte sich demgemss (oben E. 2.4). Grnde des ffentlichen Interesses, welche gegenber Inhabern der bndnerischen Berufsausbungsbewilligung das Absolvieren der verlangten Erstausbildung im Hinblick auf das im Kanton Zrich angestrebte Schutzniveau als geradezu "unerlsslich" (im Sinne von Art. 3 Abs. 1 lit. b BGBM) erscheinen lassen wrden, sind nicht ersichtlich. Bei der Abwgung des seitens des Beschwerdefhrers geltend gemachten polizeilichen Interesses gegenber dem (durch das Binnenmarktgesetz geschtzten) Interesse am freien Marktzugang fllt vorliegend ausserdem ins Gewicht, dass auch verschiedene andere Kantone neben einem Hochschulstudium in Psychologie Hochschulabschlsse mit anderen gleichwertigen Fcherverbindungen gengen lassen (vgl. die entsprechende bersicht im erluternden Bericht vom Mai 2005 des Bundesamts fr Gesundheit zum Vorentwurf fr ein Bundesgesetz ber die Psychologieberufe, Ziff. 1.5, S. 12 f.) und die zrcherische Regelung als sich durch "recht hohe Anforderungen" auszeichnend charakterisiert wird (vgl. Ueli Kieser, Die Zulassung zur psychotherapeutischen Ttigkeit, in: AJP 2007 S. 287 f.). Hinzu kommt, dass ursprnglich auch die Regierung des Kantons Zrich den Verzicht auf die Forderung eines Hochschulabschlusses in Psychologie im Hauptfach als vertretbar erachtete und dass aufgrund der getroffenen bergangsregelung (vgl. dazu  HYPERLINK "http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=&to_date=&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=2c_15%2F2008&rank=0&azaclir=aza&highlight_docid=atf%3A%2F%2F128-I-92%3Ade&number_of_ranks=0" \l "page92" BGE 128 I 92 E. 4 S. 99 f.) eine betrchtliche Anzahl der im Kanton praktizierenden Psychotherapeuten diese Voraussetzung heute nicht erfllen. Ob die streitige Zulassungsvoraussetzung letztlich vor allem auf standespolitischen berlegungen der Berufsverbnde beruht, wie dies seitens der Beschwerdegegnerin geltend gemacht wird, kann dahingestellt bleiben. Es ist dem Kanton Zrich nach dem Gesagten jedenfalls zumutbar, Inhaber der bndnerischen Berufsausbungsbewilligung ohne die verlangte qualifizierte Erstausbildung zur selbstndigen Berufsausbung zuzulassen. Dem Verwaltungsgericht kann nicht vorgeworfen werden, sein Entscheid beruhe auf einer unrichtigen Auslegung und Anwendung des Binnenmarktgesetzes. 2.6 Soweit der Kanton Zrich losgelst von den vorstehend behandelten generellen Aspekten die individuelle Ausbildung der Beschwerdegegnerin in Frage stellt, fehlt ihm hiezu nach dem Gesagten (oben E. 1.2.2) die erforderliche Legitimation. 3. Damit ist die Beschwerde als unbegrndet abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Da der Kanton Zrich in seinem amtlichen Wirkungskreis und, ohne dass es sich um Vermgensinteressen handeln wrde, ans Bundesgericht gelangt ist, sind ihm trotz seines Unterliegens keine Kosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton Zrich hat jedoch die private Beschwerdegegnerin angemessen zu entschdigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG); der Wettbewerbskommission ist keine Parteientschdigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG). Demnach erkennt das Bundesgericht: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Der Kanton Zrich hat die Beschwerdegegnerin X.________ fr das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 5'000.-- zu entschdigen. 4. Dieses Urteil wird den Parteien, der Wettbewerbskommission und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zrich, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 13. Oktober 2008 Im Namen der II. ffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Prsident: Der Gerichtsschreiber: Merkli Moser MW """"2"3"_#`#j#k###&%'%4%5%(')'S(T(a(b({,|,----.. 0 00022&4'45464770818?8@8`9a9::::::;;;;>>.?/?=?>?GGHHHHHHJJ&J'JWJXJKKKK h7X0Jjh7XU h7X0Jh7X\2CEMXZv , . 7   & gd7X5}& j l  ! ,.1gd7X1U%-B5D5S8;;???1D]O_OuRwRpXrX]=a?awwxxx)yzgd7XK$l%lNmOm[m\mssuuuu4}5}h> h7X0Jjh7XUh7Xzz{{{F{H{K{s{u{x{{{{||||||#}%}2}4}5}gd7X,1h. A!"#$n% D@D StandardCJ_HaJmHsHtHJA@J Absatz-StandardschriftartXi@X Normale Tabelle4 l4a 0k@0 Keine Liste.o. 7X exact_match4U`4 7X Hyperlink >*phHV@H 7XBesuchterHyperlink >*B* ph5u2CEMXZv,.7&jl ! ,.1U%B-D-S0337771<]G_GuJwJpPrPU=Y?Yooppp)qrrsssFsHsKsssusxsssstttttt#u%u2u4u7uMy0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My0My000000000000000000000000p0p0p0p0p0p0p0p0p000p0p0p0p0p0p0p0p0p0p0p0p0p0p0p00p0p0p00p0p00p00p0p0p0p0p0p0p0p00p0p000p2CEMXZv,.7&jl ! ,.1U%B-D-S0337771<]G_GuJwJpPrPU=Y?Yooppp)qrrsssFsHsKsssusxsssstttttt#u%u2u4u7u@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0@0 oK5}?D& 1z5}@BCE5}A2_j&4(S a {$%%& ((*&,5,/00?0`1222336.7=7?@@@B&BWBCC$dNe[ekmm5uXXXXXXXXXXXXXXXXX _Hlt2129006707u@7u)1;B >C    ]it}(6C]c&&&&((")')557788<<==CC'E,EEE,F3F=FBFXFjFFFFFHHII)J9JJJLLLLMMNNOOPPQQ&VBVCVIVVVVVXY]]hbwbccCf_f`fffffhhjjjj%u+u7u ","7u3>G_G__usxs%u4u7u7umoMD.%D.6D.6kD.%D.AD.[Q8D. D.x_D.#dD.: D.Ut D.a8 D.4KD.|D.UoD.wGtD.+D.eD.cJD.OD.mD.9D.P D./D.'V D.t D.a[$D. $D. B4'D.G'D. 1)D.>+D.k+D.jy,D.D.dK/D.60D.m0D.vd1D._2D.mw2D._[3D.3D.<.5D.35D.=6D.6D.s9D.1!:D.i:D.F;D.Q=D.>D.l/_@D.i5AD. AD.i ABD.]CD.`DD.},GD.GD.blJD.JJD.1mYKD.=8vKD.9LD.vqLND.#^ND.AOD.5QD.ZkDQD.f/SD.}SD.)]UD.bXD.5;XD.YD.ZD.q=[D.[,[D.<\D.l]D.r!^D."^D.8M^D.o^D.7aD.}12cD.vQcD.z^*dD.C]dD.%yiD.VjD.>9lD.mD.BoD.c}sD.d6uD.ByvD.2}wD.wD._xD.IwxD.zD.51|D.[|D.@|D.a}D.M1}D.0`z~D.O->I7X@v 5uP@UnknownGz Times New Roman5Symbol3& z Arial"q&&&egeg!24tt2H)?O- BundesgerichtmmOh+'0l   ( 4 @LT\dBundesgerichtoundmndndnd Normal.dothmrm1rmMicrosoft Word 10.0@Vd8@^d8@Yf8e՜.+,D՜.+,8 hp|  m0gtA Bundesgericht Titel( 8@ 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